5 Tipps, was man beim Kauf von einer Prepaid Karte beachten muss

Unterhaltungselektronik, Kein Kommentar

Prepaid Karten sind als teuer verschrien. Dabei muss das gar nicht sein, denn wenn Sie bei der Auswahl auf nur wenige Aspekte achten, kann die Prepaid Karte für Sie wesentlich günstiger ausfallen als ein vergleichbarer Mobilfunkvertrag. Mit unseren fünf Tipps liegen Sie goldrichtig:

Die laufenden Kosten

Unter die laufenden Gebühren fallen Telefongebühren, Kosten für SMS, für die Mailboxabfrage sowie für den Datentarif. Hier bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als genau zu vergleichen. Hierfür sollten Sie überlegen, ob für Sie Telefon, SMS oder Internet wichtiger sind, um eine entsprechende Gewichtung nutzen zu können. Wenn Sie Vieltelefonieren sind, ist für Sie ein günstiger Telefontarif natürlich wesentlich wichtiger als wenn Sie viele SMS schreiben würden.

Die Taktung

Bei der Taktung ist darauf zu achten, dass die Taktung möglichst kurz ausfällt. Wir jede angefangene Minute berechnet, wird das Telefonieren für Sie ganz schnell zur Kostenfalle. Kürzere Intervalle sind für Sie wesentlich günstiger.

Startguthaben

Beinahe jeder Prepaid Anbieter versorgt seine Kunden mit einem Startguthaben. Rechnen Sie es gegen den Paketpreis auf. Im besten Fall übersteigt das Startguthaben den Paketpreis sogar oder ist wenigstens gleich hoch. Weniger attraktiv ist es, wenn nicht einmal der Paketpreis gedeckt ist.

Mobilfunknetz

Das Mobilfunknetz spielt einerseits eine Rolle, wenn es um einen guten Empfang geht, denn nicht überall können die Netzanbieter eine gute Abdeckung gewährleisten. Andererseits bieten manche Anbieter einen schnelleren Internetzugang als andere.

Extras

Die Anbieter locken die Kunden oft mit tollen Extraleistungen, beispielsweise einer kostenlosen Datenflatrate für einen begrenzten Zeitraum, gratis SMS oder einen Bonus für die Rufnummernmitnahme. Sie sollten Sie möglichst mit Ihrem neuen Tarif abgreifen.

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